09.01.2026
Nach den starken Preissprüngen der vergangenen Jahre konnten viele private Haushalte 2025 bei Strom und Gas aufatmen: Im Jahresverlauf sind die Energiepreise spürbar gesunken.
Heizperiode geht zu Ende: Rekordverfall der Heizungsausgaben
13.04.2024
Im Laufe des aktuellen Heizzeitraums profitierten Verbraucher in Deutschland von einer Doppelerleichterung: Geringere Kosten für das Beheizen ihrer Wohnungen und ein sanfteres Klima. Bei einer Gegenüberstellung zum vorherigen Jahr zeigt sich, dass der Bedarf an Heizöl um fast ein Fünftel sank, während die Ersparnisse im Gasbereich sogar bei fast 40 Prozent lagen – ein noch nie dagewesener Preissturz seit der letzten Heizperiode, die von einer Kostenkrise geprägt war. Offensichtlich resultierte der Rückgang der Heizkosten nicht nur aus dem reduzierten Preisniveau, sondern auch aus einem geringeren Verbrauch durch wärmere Außentemperaturen. Diese Einsichten wurden durch eine Untersuchung von Verivox gewonnen, welche sowohl Preisentwicklungen als auch klimatische Daten des Deutschen Wetterdienstes zusammenfasste.
- Alle Strom- & Gasanbieter im Vergleich
- Direkt online wechseln – kostenloser Wechselservice
- keine versteckten kosten, keine Versorgungslücke
- Top Sonderangebote – garantiert die günstigsten Preise
- Bis zu 1.470€ ersparnis für Strom & Gas möglich

Heiznotwendigkeit sinkt erneut im Vergleich zum schon warmen Vorjahr
Der Deutsche Wetterdienst berichtet, dass der Winter des Jahres 2023/2024 eine Spitzenposition unter den wärmsten gemessenen Wintern seit der ersten Aufzeichnung im Jahr 1881 einnimmt. Selbst im Vergleich zum vorherigen Winter, der ebenfalls eine hohe Temperatur aufwies, reduzierte sich der Bedarf an Heizenergie in einem typischen Einfamilienhaus um acht Prozentpunkte.
Gasheizung zeigt 38-prozentige Kostenreduktion im Jahresvergleich
Weniger Heizkosten trotz Energiekrise: Die diesjährige Heizsaison erweist sich dank der sanften Temperaturen und sinkender Tarife als günstiger für Verbraucher mit Gasheizungen. Bei einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden erlebte eine normale Familie in der Saison von September bis März eine Kostensenkung auf 1.506 Euro, was einer beträchtlichen Reduktion von 38 Prozent im Vergleich zum vorherigen Jahr gleicht.
Doch auch wenn sich die Abrechnungen verringert haben, trug die vergangene Saison mit ihren spitzen Preishöhen dazu bei, dass die Ausgaben, gemessen an den Durchschnittskosten der letzten zehn Jahre, immer noch um rund 24 Prozent höher liegen.
Mit dem Rückgang der Gaskosten, welche in der zurückliegenden Krise enorm angezogen hatten, dürfen sich Verbraucher nun über eine etwas weniger bedrückende Gasabrechnung freuen. Während sich die Spannungen auf den Gasbeschaffungsmärkten gelockert haben und Neukunden sich über fallende Tarife freuen dürfen, zahlen Bestandskunden oftmals nach wie vor eine überhöhte Summe für ihre Gasversorgung – ein Wechsel zu günstigeren Vin_ti ün könnte sinnvoll sein.
Von der jüngsten Marktentwicklung profitieren ebenfalls Großabnehmer: Auf dem Handelsmarkt ist der Preis für eine Megawattstunde Gas auf etwa 28 Euro gesunken, was einer Halbierung der Preise gegenüber dem Vorjahr entspricht, als noch annähernd 50 Euro pro Megawattstunde üblich waren.
Heizölverbraucher genießen eine durchschnittliche Kostenreduktion von 18 Prozent
Leichtes Heizöl verzeichnet ebenso einen Preisabfall. Ein Hektoliter kostete in der Heizperiode 2022/2023 im Schnitt 122 Euro brutto, wohingegen dieser Preis in der jüngsten Heizsaison auf etwa 108 Euro sank, was einer Abnahme von ungefähr 11 Prozent entspricht.
Dies vorteilhafte Szenario spiegelt sich in den Ausgaben der Ölheizungsnutzer wider. Für die jüngste Heizperiode beliefen sich die durchschnittlichen Kosten auf 1.516 Euro, was im Vergleich zur vorangegangenen, preislich rekordverdächtigen Saison eine Verminderung von 18 Prozent bedeutet. Jedoch zeigen Langzeitdaten einen Anstieg: Vergleicht man die aktuelle mit den durchschnittlichen Ausgaben der vergangenen Dekade, so ist die finanzielle Belastung für Ölheizzwecke um ein Drittel angewachsen.



Nächstes Jahr erhalten mindestens drei Millionen Haushalte eine Entlastung bei Energie: Zahlreiche große Regionalanbieter reduzieren ihre Tarife.
In zahlreichen deutschen Haushalten ist der Ausspruch „Licht ausschalten!“ nach wie vor ein Zeichen für sparsames Verhalten.
In den nächsten Jahren wird erwartet, dass alle Haushalte mit modernen Messeinrichtungen ausgestattet werden, was die Einführung digitaler Zähler beinhaltet.
Es ist eine häufig gestellte Frage unter Hauseigentümern, die sich für den Einsatz von Solarenergie interessieren: Ist es möglich, eine Photovoltaikanlage ohne Anmeldung zu betreiben?
Unter einer Strom Flatrate (Strom-Flatrate, Stromflat, Flatrate-Strom, Pauschaltarif für Strom) versteht man einen Tarif, bei dem Sie für einen fest definierten Zeitraum einen festen Gesamtpreis für Ihren Strom zahlen.
Möchten Sie den besten Wärmepumpenstromtarif finden und dabei Geld sparen? Dann sollten Sie einen Wärmepumpenstrom Vergleich durchführen.
Es gibt eine große Anzahl von Stromanbietern, sodass ein Stromanbieter Vergleich ohne Vergleichsportal unmöglich ist.
Empfiehl uns
