09.01.2026
Nach den starken Preissprüngen der vergangenen Jahre konnten viele private Haushalte 2025 bei Strom und Gas aufatmen: Im Jahresverlauf sind die Energiepreise spürbar gesunken.
Solaranlage ohne Förderung? Ohne EEG-Förderung effizient betreiben
Unter dem Begriff Solaranlage gibt es zwei verschiedene Arten von Anlagen, die einen Betrag zur Energiewende beitragen. Während die herkömmliche Solaranlage das Wasser erwärmt und somit bei gutem Wetter für eine warme Wohnung und Gebrauchswasser beträgt, ist eine Photovoltaikanlage für die Stromerzeugung vorgesehen. Bevor der Bau der Anlage in Erwägung gezogen wird, gibt es einige Fragen zu klären.
Das Wichtigste zusammengefasst
- Es gibt zwei Arten von Solaranlagen: Solarthermieanlagen zur Wassererwärmung und Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung.
- Die Installation einer Solaranlage kann ab 6000 Euro kosten und die Rentabilität hängt vom Eigenverbrauch ab.
- Die Förderungen für Solaranlagen können sich jährlich ändern, und derzeit konzentriert sich die Bundesregierung mehr auf die Förderung von Biomasse und Batteriespeichern.
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Funktionsweise der Solaranlage
Die Zellen der Photovoltaikanlage wandeln über den Generator die Energie in Strom um. Dieser kann ausschließlich für den Eigengebrauch verwendet und in einem großen Akku gespeichert und oder in das örtliche Netz eingespeist werden. Auf ähnliche Weise nur mit einer anderen Verwendung und somit anderen Generator wird die Energie der Solarthermieanlagen für die Wassererwärmung verwendet. Bei beiden Systemen besteht das Problem, dass die Dauer der Sonneneinstrahlung nicht für die ganzheitliche Versorgung ausreichend ist. Somit sollte die Versorgung durch weitere Systeme erweitert werden. Bei der Umsetzung ist die Wahl des Systems ebenso ein wichtiger Bestandteil, wie die Berechnung und mögliche Bereitstellung des Platzes. Der benötigte Platz ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig.
- Warmwasserbereitung: 3 – 7 Quadratmeter
- Warmwasser und Heizung: 7 – 15 Quadratmeter
- pro Kilowatt Strom: 6 Quadratmeter
Sinnvolle Installation
Bereits ab 6000 Euro ist eine Solaranlage erhältlich. Um für sich zu errechnen, ob sich diese Anschaffung lohnt, ist der Eigenverbrauch ausschlaggebend. Nicht nur die Förderungen fallen immer kleiner aus, sondern ebenso der Preis beim Verkauf des Stroms. Während Verbraucher lediglich 12 Cent pro Kilowattstunde bekommen, müssten sie selbst 30 Cent an den Anbieter beim Kauf bezahlen. Um die Rendite der Anlage bestmöglich zu nutzen sollte der Eigenbedarf vollständig aus der Anlage gezogen werden. Dies bedeutet, dass Besitzer einer Photovoltaikanlage sich in mehreren Punkten nach der Sonne richten sollten.
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Wirtschaftlichkeit berechnen
Die Kosten der Anlage sind von der Größe und Leistung abhängig. So können die Kosten für die Warmwasserbereitung, abhängig davon, ob ebenfalls das Heizungssystem integriert ist, zwischen 5000 und 12000 Euro betragen. Da gerade im Winter der Verbrauch am Höchsten ist, scheint die Sonne am wenigsten. Daher sollte eine geeignete Fläche vorhanden sind, die vor allem zur Mittagszeit viel Sonne bekommt und möglichst lange Nutzungszeiten verrechnen kann. Bei der Erweiterung der Anlage ist zu entscheiden, ob die Kosten oder die Umwelt im Vordergrund steht.
Förderungen verändern sich
Bei Förderungen zeigen sich nahezu jährlich Veränderungen. Während über mehrere Jahre Solaranlagen und Photovoltaikanlagen gefördert wurden, steht mittlerweile seitens der Bundesregierung die Biomasse im Vordergrund. Die Modernisierung wird nach wie vor mit einem Zuschuss und einem günstigeren Darlehen gefördert. Seit März 2016 wird die Installation von Batteriespeichern gefördert um den Eigenverbrauch attraktiver zu machen.



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Es ist eine häufig gestellte Frage unter Hauseigentümern, die sich für den Einsatz von Solarenergie interessieren: Ist es möglich, eine Photovoltaikanlage ohne Anmeldung zu betreiben?
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