5 Tipps zum guten Ökostrom

Ökostrom ist aus der Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Sowohl die Verbraucher, wie auch die Bundesregierung haben guter Ökostrom bereits vor Jahren ein Umdenken angestrebt, welches nach und nach umgesetzt werden muss. Katastrophen wie Tschernobyl und Fukushima tragen einen weiteren Teil beim Umdenken bei. Es ist jedoch zu beachten, dass Ökostrom nicht gleich Ökostrom ist und somit genau hinzusehen ist.

Irrsinn und Irrglaube

In Deutschland ist es schwer Ökostrom zu bekommen. Dies ist auf zwei Ursachen zurückzuführen. Tatsächlicher Ökostrom wird durch in Einspeisung in das allgemeine Stromnetz als herkömmlicher Graustrom verkauft. Eine Problematik steht darin, dass durch das RECS Zertifikat Strom umetikettiert werden kann. Somit ist es für den Verbraucher absolut intransparent, welcher Strom tatsächlich aus der Steckdose kommt. In der Regel, insbesondere in ländlichen Regionen handelt es sich um den Strom des nächstgelegenen Kraftwerkes. Um wirklich die Energiewende aktiv zu unterstützen sollten ein genauer Blick auf den gewünschten Tarif und die Hintergründe geworfen werden. Naturstrom und österreichische und schweizer Unternehmen bieten was sie versprechen.

Energiewende aktiv unterstützen

Energiewende unterstützen
Bei der Unterstützung der Energiewende sollte nicht auf die Herkunft des Stroms geachtet werden, der aus der eigenen Steckdose kommt, sondern was mit dem Geld geschieht, was an den Stromanbieter bezahlt wird. Tarife dürfen sich nur mit dem grünen Label kennzeichnen, wenn ein bestimmter Teil des von Kunden bezahlten Geldes in die Energiewende investiert wird. Dabei kann es sich zum Beispiel um

  • Bau von neuen Kraftwerken
  • Bau von Windrädern
  • Bau von Photovoltaikanlagen
  • Ausbau der Wasserkraftwerke

Wer die Neuerungen unterstützen möchte, sollte auf das Label. Das grüne Label wird von den großen Umweltverbänden des Bundes unterstützt. Als regionales und ebenso glaubwürdiges Unternehmen hat sich ok-power-label etabliert. Dieses wird von NRW, WWF und Öko-Institut Freiburg unterstützt.

Verwendung des Geldes

Es lässt sich nicht pauschal benennen, wofür das Geld der Kunden effektiv verwendet wird. Die Unterschiede zeigen sich von Unternehmen zu Unternehmen, weshalb der Kunde vor Vertragsabschluss auf die Verwendung und die Erfahrungen mit dem Anbieter achten sollte. Mittlerweile haben sich einige Anbieter aktiv der Energiewende verschrieben und fördern somit den Ausstieg aus der Atomenergie hin zu erneuerbare Energien. Dazu gehören

  • Elektrizitätswerk Schönau
  • Naturstrom
  • Greenpeace Energy
  • LichtBlick

Um sich selbst abzusichern sollten die Vertragsbedingungen vor der Unterzeichnung gelesen werden. Gerade bei Vorkasse ist Vorsicht geboten. Das Zusammenspiel zwischen Laufzeit, Boni und den persönlichen Vorstellungen sollte stimmig sein. Preise werden meist nicht über das Jahresende hinaus garantiert, um eventuelle gesetzliche Veränderungen berücksichtigen zu können.

Bei einem Blick auf die Strompreise und einem umfangreichen Vergleich ist festzustellen, dass die Ökostromtarife oftmals günstiger sind als die herkömmlichen Tarife. Daher sollte die Wahl des ökologischen Strom zusätzlich aus diesem Grund nicht direkt ausgeschlossen werden.


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